There is new movie coming out called the American Dream. It looks very interesting and features interviews with people like Howard Zinn and Danny Glover.
The movie webpage also features a very interesting trailer and teaser as well as a quite shocking ‘Facts’ page.
Richard Hoover (Greg Kinnear) gibt mit seinen Motivationsseminaren Menschen praktische Lebenshilfe - zumindest den paar, die er überzeugen kann, dass sein Programm auch tatsächlich Erfolg bringt. Auch im Privatleben funktionieren seine Patentrezepte nicht immer so perfekt, was ihm Ehefrau Sheryl (Toni Collette) nur zu gerne aufs Brot schmiert.
Sein Vater Edwin (Alan Arkin) wurde wegen dessen übermäßig freizügigen Umgangs mit Sex und Drogen aus dem Altersheim geworfen und fällt nun seiner Familie daheim auf die Nerven, ebenso wie Sheryls schwuler Bruder Frank (Steve Carell), der kürzlich sowohl seinen jüngeren Liebhaber wie auch ein Stipendium verloren und einen darauf folgenden Suizidversuch überlebt hat.
Auch Sohn Dwayne (Paul Dano) ist kein Quell der Freude, hat er doch seit Monaten kein Wort mehr mit ihnen gewechselt - ein Schweigegelübde soll die Aufnahme in die Air Force erzwingen. Einzig das 7-jährige Töchterlein Olive (Abigail Breslin) bietet bisher keinen Anlass zur Klage - ihr sehnlichster Wunsch ist die Teilnahme am alljährlich stattfindenden Wettbewerb "Little Miss Sunshine". Als ihr wegen eines Diätpillenbedingten Ausfalls der ärgsten Konkurrentin tatsächlich eine Einladung zu diesem Beauty-Contest für die Kleinsten zugeht, erfasst der Ehrgeiz die ganze Familie, und zusammen machen sie sich in ihrem altersschwachen VW-Bus auf den Weg von Albuquerque in New Mexico nach Kalifornien.
Zuerst macht das Vehikel schlapp, kurz darauf auch noch Olives Opa. Im Krankenhaus besteht man auf einer zügigen Beerdigung, doch die würde die familiäre Mission zum Scheitern bringen. Also entführt man kurzerhand den Leichnam aus der Klinik, um rechtzeitig die Veranstaltung im sonnigen Redondo Beach erreichen zu können. Doch damit sind noch lange nicht alle Probleme überwunden, die sich der Fahrgemeinschaft in den Weg stellen...
Filmkritik
Dieses Roadmovie mit einer Familie voller Loser ist wirklich etwas für die ganze Familie. Die Grundstory an sich ist überschaubar - was den Reiz dieses Films ausmacht, ist die Mischung aus Satire, Komödie und Tragödie. Da ist zunächst die Zusammenstellung der allesamt schrulligen Charaktere, die sorgfältig ausgearbeitet sind und trotz - oder gerade wegen - ihrer Eigenheiten durchgängig sympathisch sind.
Ebenso wichtig und ebenso gelungen ist das Casting - sei es Greg Kinnear als der an den eigenen Ansprüchen scheiternde Familienvater Richard Hoover, Alan Arkin als dessen vulgärer Vater oder Paul Dano als stummer Nihilistensohn - allen sitzt ihre jeweilige Rolle wie angegossen.
Diese Familie wird auf eine Reise geschickt, die gespickt ist voller zündender Einfälle, prächtiger Situationskomik und vergnüglichen Dialogen, wobei tragische Momente wie das Salz in der Suppe wirken. Die satirische Kritik am Schönheitswahn, der schon die Kleinsten befällt, ist wohldosiert und rutscht nur ganz vereinzelt in überhöhte Albernheit ab.
Wie es sich für ein gefühlvolles Roadmovie gehört, sorgt eine gekonnt geführte Kamera für viel Atmosphäre, ebenso wie ein sorgfältig und adäquat zu den Landschaften und Situationen arrangierter Soundtrack, unter anderem mit Musik von Mychael Danna und der Indie-Rockgruppe DeVotchKa.
Hintergrund
Die Entstehung von "Little Miss Sunshine" sollte rund fünf Jahre dauern. Der wesentliche Grund für die Verzögerung lag in der Finanzierung und die Rechte um das Drehbuch beründet. Nachdem die Produzenten um Marc Turtletaub für eine viertel Million Dollar das Drehbuch gekauft und zur Verfügung gestellt hatten, stieg mit Focus Features eines der Studios aus, und Turtletaub kaufte die Rechte zurück, um den fehlenden Etat selbst aufzubringen.
Um die Rolle des schwulen Onkels gab es zwischen den Produzenten und dem Studio Differenzen; erstere wollten Bill Murray, während letztere sich für Robin Williams einsetzten. Auch Steve Carell, auf den man sich schließlich einigte, wurde vom Studio skeptisch gesehen, bemängelte man dort seine zu geringe Popularität und Schauspielerfahrung. Doch seit Drehstart zu "Little Miss Sunshine" sollte sich dies schlagartig ändern:
Als Titeldarsteller und Co-Autor von "Jungfrau (40), männlich, sucht..." (40 Year-Old Virgin) erntete er einen MTV Movie Award und einen Preis der Writers Guild of America, und für seine Rolle des "Michael Scott" in der Kultserie "The Office" bekam er unter anderem einen Golden Globe. Damit waren die Bedenken nicht nur zerstreut, Carell ist neben Greg Kinnear nun auch das Zugpferd für die Vermarktung von "Little Miss Sunshine".
Alles von Kinomorgen.de kopiert. Dort gibt's natürlich viele andere tollen Filme. =D
Little Miss Sunshine hat mich persönlich unglaublich berührt. Eine Familie die in jedem Punkt abloost, ob es jetzt um Job, Familie etc... geht. Sie bringen kaum etwas zustande, die verschiedensten verrückten Charaktere machen den Film erst so sehenswert. Es wird ununterbrochen zwischen real dramatischen Szenen und komischen Szenen gewechselt, sodass es schonmal passieren kann, dass man verwirrt ist und nicht weiß was man jetzt empfinden soll. Doch gen Ende rate ich euch aufzupassen, und sich nicht überzustrapazieren. Die letzten 10 Minuten sind einfach zum Schreien komisch und sorgen für ein anspruchsvolles Bauchmuskeltraining.
Ein Reisebus fährt durch ein malerisches, abgelegenes Gebiet in Marokko. Unter den Passagieren sind Richard Jones (Brad Pitt) und seine Ehefrau Susan (Cate Blanchett), die kürzlich ein Kind verloren haben und auf dieser Reise versuchen, darüber hinwegzukommen. Doch ihr Verhältnis ist belastet, was zwischen ihnen immer wieder zum Streit führt. Daheim in den USA hütet währenddessen das mexikanische Kindermädchen Amelia (Adriana Barraza) ihre beiden Kinder Debbie (Elle Fanning) und Mike (Nathan Gamble).
In den marokkanischen Bergen hat gerade ein Ziegenhirt ein Gewehr gekauft, das seinen Söhnen Söhne Ahmed (Said Tarchani) und Yussef (Boubker Ait El Caid) beim Hüten Sicherheit geben soll. Yussef probiert die Waffe aus und schießt ohne weiter darüber nachzudenken, auf den gerade vorbeifahrenden Bus. Der Schuss trifft Susan aus heiterem Himmel in der Schulter, sie verliert Blut. Richard realisiert, dass medizinische Versorgung in dieser Gegend schwer zu bekommen ist. Er macht sich mit seiner Frau auf den Weg ins nahegelegene Dorf Tazarine, wo ein Tierarzt Susans Wunde notdürftig versorgt.
Richard gibt Amelia telefonisch Bescheid, dass sich ihre Rückkehr verzögert und sie länger als vorgesehen auf die Kinder aufpassen müsse. Doch sie will unbedingt nach Mexiko, um an der Hochzeit ihres Sohnes Luis (Robert Esquivel) teilzunehmen. Da sich keine Vertretung auftreiben lässt, nimmt Amelia kurzerhand die beiden Kinder mit, als sie von ihrem Neffen Santiago (Gael García Bernal) abgeholt wird. So schaffen sie es, rechtzeitig zur Hochzeitsfeier anzukommen.
Fernab, in Tokio: Die taubstumme Chieko (Rinko Kikuchi) ist gerade in einer Krise: Ihre Mutter ist kürzlich gestorben, und mit ihrem Vater Yasujiro (Kôji Yakusho) will sie nicht darüber sprechen. Außerdem leidet sie darunter, dass ihre bisherigen Kontaktversuche mit dem männlichen Geschlecht gescheitert sind. Bei ihr zuhause tauchen zwei Polizisten auf, die Yasujiro sprechen wollen. Die Ermittlungen der Polizei in Marokko zum Besitzer des Gewehrs haben Sie hierher geführt...
Der Film ist ziemlich eigenartig, er regt zum Denken an. Doch im Großen und Ganzen finde ich ihn fantastisch. Elle Fanning, einfach zum Knuddeln! Brad Pitt, guter Schauspieler! Die Rollenbesetzung ist toll und es gibt eigentlich gar nicht mal sooo viele Dialoge über die man sich Gedanken machen könnte. Man muss halt den ganzen Film lang mitdenken und verknüpfen können.
"Jeder große Zaubertrick besteht aus drei Akten: Der erste Akt heißt 'Das Versprechen': Der Zauberer zeigt Ihnen etwas Gewöhnliches, aber in Wirklichkeit ist es natürlich alles andere als gewöhnlich. Der zweite Akt nennt sich 'Die Wendung': Der Zauberer lässt sein gewöhnliches Etwas etwas Ungewöhnliches tun. Wenn Sie jetzt nach dem Geheimnis suchen, werden Sie es nicht finden. Deshalb gibt es den dritten Akt, 'Das Prestige' genannt. Dies ist der Teil mit den Drehungen und Wendungen, in dem Leben auf dem Spiel stehen und Sie etwas Schockierendes sehen werden, was Sie noch nie zuvor gesehen haben"
So beginnt der wahrlich fesselnde Filme - The Prestige. Ich will euch hier nicht auf die Folter spannen, weshalb ich eine "Inhaltsangabe" von Kinomorgen.de kopiert habe.
London zur Jahrhundertwende 1899/1900: Das englische Publikum ist begeistert von den Bühnenaufführungen von "Magiern" - Zauberkünstlern. Zwei aufstrebende junge Talente der Zunft sind Robert Angier (Hugh Jackman, "X-Man") und Alfred Borden (Christian Bale, "Batman Begins"). Während Robert ein schillernder Unterhaltungskünstler ist, der es versteht, sein Publikum in den Bann zu ziehen, ist Alfred eher ruppig und minimalistisch. Der Trick und die dahinter stehende Technik faszinieren ihn, aber die Zuschauermassen zu begeistern ist weniger seine Sache.
Die beiden treten zusammen auf und ergänzen sich mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten perfekt. Doch eines Tages kommt es zu einem schrecklichen Unglück auf der Bühne. Die beiden Männer geben sich gegenseitig die Schuld an dem Unfall, sie zerstreiten sich und werden zu erbitterten Feinden.
Fortan treten Robert und Alfred getrennt auf. Zunächst tragen sie ihre Rivialität mit fairen Mitteln aus: Jeder versucht den anderen mit einem noch größeren, noch unglaublicheren Trick in der Gunst des Publikums auszustechen. Die soeben von dem brillanten Naturforscher Nikola Tesla neu entdeckten Kräfte der Elektrizität ermöglichen ganz neue, verblüffende Tricks.
Aber die neuen Möglichkeiten bergen auch Gefahren - Gefahren, die zur damaligen Zeit noch kaum jemand kannte und die zu einer unberechenbaren Größe werden, als einer der beiden ein falsches Spiel beginnt...
Fesche Schauspieler/innen, gutes Drehbuch, gute Umsetzung. Spannung vom Anfang bis zum Ende! Ein sehr guter Film, auf jeden Fall sehenswert! =D
Ein Reisebus fährt durch ein malerisches, abgelegenes Gebiet in Marokko. Unter den Passagieren sind Richard Jones (Brad Pitt) und seine Ehefrau Susan (Cate Blanchett), die kürzlich ein Kind verloren haben und auf dieser Reise versuchen, darüber hinwegzukommen. Doch ihr Verhältnis ist belastet, was zwischen ihnen immer wieder zum Streit führt. Daheim in den USA hütet währenddessen das mexikanische Kindermädchen Amelia (Adriana Barraza) ihre beiden Kinder Debbie (Elle Fanning) und Mike (Nathan Gamble).
In den marokkanischen Bergen hat gerade ein Ziegenhirt ein Gewehr gekauft, das seinen Söhnen Söhne Ahmed (Said Tarchani) und Yussef (Boubker Ait El Caid) beim Hüten Sicherheit geben soll. Yussef probiert die Waffe aus und schießt ohne weiter darüber nachzudenken, auf den gerade vorbeifahrenden Bus. Der Schuss trifft Susan aus heiterem Himmel in der Schulter, sie verliert Blut. Richard realisiert, dass medizinische Versorgung in dieser Gegend schwer zu bekommen ist. Er macht sich mit seiner Frau auf den Weg ins nahegelegene Dorf Tazarine, wo ein Tierarzt Susans Wunde notdürftig versorgt.
Richard gibt Amelia telefonisch Bescheid, dass sich ihre Rückkehr verzögert und sie länger als vorgesehen auf die Kinder aufpassen müsse. Doch sie will unbedingt nach Mexiko, um an der Hochzeit ihres Sohnes Luis (Robert Esquivel) teilzunehmen. Da sich keine Vertretung auftreiben lässt, nimmt Amelia kurzerhand die beiden Kinder mit, als sie von ihrem Neffen Santiago (Gael García Bernal) abgeholt wird. So schaffen sie es, rechtzeitig zur Hochzeitsfeier anzukommen.
Fernab, in Tokio: Die taubstumme Chieko (Rinko Kikuchi) ist gerade in einer Krise: Ihre Mutter ist kürzlich gestorben, und mit ihrem Vater Yasujiro (Kôji Yakusho) will sie nicht darüber sprechen. Außerdem leidet sie darunter, dass ihre bisherigen Kontaktversuche mit dem männlichen Geschlecht gescheitert sind. Bei ihr zuhause tauchen zwei Polizisten auf, die Yasujiro sprechen wollen. Die Ermittlungen der Polizei in Marokko zum Besitzer des Gewehrs haben Sie hierher geführt...
Der Film ist ziemlich eigenartig, er regt zum Denken an. Doch im Großen und Ganzen finde ich ihn fantastisch. Elle Fanning, einfach zum Knuddeln! Brad Pitt, guter Schauspieler! Die Rollenbesetzung ist toll und es gibt eigentlich gar nicht mal sooo viele Dialoge über die man sich Gedanken machen könnte. Man muss halt den ganzen Film lang mitdenken und verknüpfen können.
"Jeder große Zaubertrick besteht aus drei Akten: Der erste Akt heißt 'Das Versprechen': Der Zauberer zeigt Ihnen etwas Gewöhnliches, aber in Wirklichkeit ist es natürlich alles andere als gewöhnlich. Der zweite Akt nennt sich 'Die Wendung': Der Zauberer lässt sein gewöhnliches Etwas etwas Ungewöhnliches tun. Wenn Sie jetzt nach dem Geheimnis suchen, werden Sie es nicht finden. Deshalb gibt es den dritten Akt, 'Das Prestige' genannt. Dies ist der Teil mit den Drehungen und Wendungen, in dem Leben auf dem Spiel stehen und Sie etwas Schockierendes sehen werden, was Sie noch nie zuvor gesehen haben"
So beginnt der wahrlich fesselnde Filme - The Prestige. Ich will euch hier nicht auf die Folter spannen, weshalb ich eine "Inhaltsangabe" von Kinomorgen.de kopiert habe.
London zur Jahrhundertwende 1899/1900: Das englische Publikum ist begeistert von den Bühnenaufführungen von "Magiern" - Zauberkünstlern. Zwei aufstrebende junge Talente der Zunft sind Robert Angier (Hugh Jackman, "X-Man") und Alfred Borden (Christian Bale, "Batman Begins"). Während Robert ein schillernder Unterhaltungskünstler ist, der es versteht, sein Publikum in den Bann zu ziehen, ist Alfred eher ruppig und minimalistisch. Der Trick und die dahinter stehende Technik faszinieren ihn, aber die Zuschauermassen zu begeistern ist weniger seine Sache.
Die beiden treten zusammen auf und ergänzen sich mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten perfekt. Doch eines Tages kommt es zu einem schrecklichen Unglück auf der Bühne. Die beiden Männer geben sich gegenseitig die Schuld an dem Unfall, sie zerstreiten sich und werden zu erbitterten Feinden.
Fortan treten Robert und Alfred getrennt auf. Zunächst tragen sie ihre Rivialität mit fairen Mitteln aus: Jeder versucht den anderen mit einem noch größeren, noch unglaublicheren Trick in der Gunst des Publikums auszustechen. Die soeben von dem brillanten Naturforscher Nikola Tesla neu entdeckten Kräfte der Elektrizität ermöglichen ganz neue, verblüffende Tricks.
Aber die neuen Möglichkeiten bergen auch Gefahren - Gefahren, die zur damaligen Zeit noch kaum jemand kannte und die zu einer unberechenbaren Größe werden, als einer der beiden ein falsches Spiel beginnt...
Fesche Schauspieler/innen, gutes Drehbuch, gute Umsetzung. Spannung vom Anfang bis zum Ende! Ein sehr guter Film, auf jeden Fall sehenswert! =D